EinleitungIndien ist ein Land mit einer
abwechslungsreichen und bewegten Geschichte. Es gibt keinen Besucher,
dessen Phantasie von den majestätischen Palästen,
Tempeln und großartigen Städten
altehrwürdiger Kulturen nicht beflügelt wird. Hill
Stations (Bergstationen) bieten
eine willkommene und erfrischende Erholung von der Hitze der Ebenen
– zumindest Simla muss man gesehen haben. Ebenfalls
interessant sind Mussoorie, Ranikhet, Nainital (in der Nähe
von Delhi) und Darjeeling, ein beliebtes Urlaubsziel in der
Nähe von Kolkata (ehemals Kalkutta), wo man den Mount Everest
und die gesamte Bergkette des Kanchenjunga sehen kann. Die bekanntesten
Hill Stations sind im Text vermerkt, ebenso die schönsten
Berggegenden zum Trekking.
Delhi
besteht aus zwei Stadtteilen: Neu-Delhi,
Hauptstadt
und Regierungssitz, ist eine moderne Stadt mit breiten, schattigen
Alleen, weitläufigen Parkanlagen und Kolonialbauten des
englischen
Architekten Lutyens; das alte Delhi
dagegen ist eine
jahrhundertealte Stadt mit engen, gewundenen Gassen, Tempeln, Moscheen
und Märkten. Besondere Beachtung verdienen das »Rote
Fort«, die Jama-Masjid-Moschee
(größte Moschee Indiens) und der hohe Turm der Qutab
Minar. Außerdem sollte
man sich die Chandni-Chowk
(einst reichste Straße der Welt, in der man auch heute noch
zahlreiche
Gold- und Silberschmieden findet), die von Jai Singh erbaute Sternwarte
Jantar Mantar
sowie die Gedenkstätte von Mahatma Gandhi am Ufer
des Flusses Yamuna nicht entgehen lassen. Delhi zieht die besten
Musiker und Tänzer des Landes an und bietet dadurch die
Gelegenheit,
der Musik von Sitar,
Sarod
und Tabla
zu lauschen,
zu der oft Tänze aufgeführt werden. Am Janpath, einer
der Hauptstraßen
Delhis, findet man eine Vielfalt an Ständen, die einheimische
Ware
anbieten. Wer Zeit hat, sollte dem Hotel
Imperial am Janpath einen Besuch
abstatten. Die altmodisch romantische Atmosphäre verleiht ihm
einen ganz besonderen Charme.
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UTTAR
PRADESH ( www.up-tourism.com):
Östlich von Delhi liegt der Bundesstaat Uttar
Pradesh, durch den der heilige
Ganges fließt. An seinem Ufer liegt Varanasi,
das religiöse Zentrum Indiens. Die Stadt selbst ist ein
Labyrinth
gewundener Gassen, voller farbenfroh gekleideter Pilgerscharen und
Sadhus (Heilige Männer), die den Göttern Opfergaben
darbieten. Delhi
liegt an der Spitze des »Goldenen Dreiecks«
– einer Region mit
zahlreichen historischen Stätten und Baudenkmälern.
200 km südöstlich
von Delhi liegt Agra mit
dem weltbekannten Taj Mahal.
Dieses prunkvolle Mausoleum wurde 1643 von dem Mogul-Herrscher Shah
Jahan für seine Lieblingsfrau Mumtaz Mahal als Zeichen seiner
Liebe
errichtet. Er wurde später von seinem Sohn im nahe liegenden
imposanten
»Roten Fort« eingekerkert. Andere Wahrzeichen sind
der Akbar-Palast,
Jahangir Mahal, der achteckige Turm Mussumman Burj und die
Perlenmoschee. Besonders interessant ist Fatehpur
Sikri, die 35
km von Agra gelegene verlassene Stadt des Mogulkaisers Akbar. Sie war
nur 12 Jahre Hauptstadt Akbars bis sie wegen Wassermangels verlassen
wurde.
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RAJASTHAN
( www.rajasthantourism.gov.in):
Am südwestlichen Punkt des »Goldenen
Dreiecks« liegt Jaipur,
das Tor zum Wüstenstaat Rajasthan.
Jaipur ist eine Stadt mit breiten Alleen und zahlreichen
Palästen und
ist wegen der charakteristischen Farbe ihrer Gebäude als
»Rosa Stadt«
bekannt. Dem Palast der Winde Hawa
Mahal sollte man auf jeden
Fall einen Besuch abstatten. Hier konnten die Frauen des Hofes das
Treiben der Stadt beobachten ohne selbst gesehen zu werden. Das
königliche Observatorium Jantar
Mantar ist ebenfalls sehenswert.
Wer die Pracht der alten Herrscher Indiens genießen
möchte, kann sich im Rambagh
Palace umsehen, der heute ein
Hotel beherbergt. Etwas außerhalb liegt der besonders
schöne Amber Palace (Bernstein-Palast).
In der Nähe von Ajmer liegt die kleine Stadt Pushkar,
wo alljährlich Anfang November einer der
größten Kamelmärkte der Welt
abgehalten wird. Im Anschluss gibt es eine Art Jahrmarkt mit Kamel- und
Pferderennen, Riesenrad und anderen Attraktionen, die Tausende von tribal
people (Angehörige von
verschiedenen ethnischen Gruppen) aus der Umgebung anziehen. Im
Südwesten liegt Udaipur,
bekannt durch das auf einer Insel im See gebaute Lake
Palace Hotel. Im Norden,
inmitten der Wüste Rajasthans, liegt Jodhpur,
eine Stadt mit engen, gewundenen Gassen und einer imposanten Festung.
Die Oase Jaisalmer war
Halteplatz auf der alten Karawanenstraße nach Persien.
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MADHYA
PRADESH ( www.mptourism.com):
Südlich des »Goldenen Dreiecks« liegt der
Bundesstaat Madhya Pradesh.
Die bedeutendsten Sehenswürdigkeiten finden sich in der
Nähe seiner Nordgrenze. Die große Festung von Gwalior
erhebt sich ca. 160 km von Agra entfernt. Im Osten liegt Khajuraho
mit seinen berühmten erotischen Tempelverzierungen.
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HIMACHAL
PRADESH ( http://hptdc.nic.in):
Die Landschaft reicht von den kahlen Felsen und reißenden
Bächen der
Täler von Spiti und Lahaul im Norden bis zu den
Obstgärten von Kangra
und Chamba. In Manali führt
eine Wanderung am Fluss Bhaga entlang nach Keylong
und dann weiter zum Bara-Shigri-Gletscher
oder über den
Baralacha-Pass nach Leh (s.
u.). Kulu liegt
in einem schmalen Tal zwischen dem Himalaya und dem Fluss Beas und ist
berühmt für seine Tempel und religiösen
Feste. Unvergleichlich ist die
Aussicht vom Rohtang-Pass. Von der Stadt Dharamsala
im Kangra-Tal dringt man zum
Bharmaur-Tal und über den Indrahar-Pass zu noch höher
gelegenen Bergpässen vor. Chamba
liegt auf einer Anhöhe oberhalb des Flusses Ravi und ist nach
den
aromatischen Bäumen benannt, die hier zwischen reich
verzierten Tempeln
gedeihen. Gute Trekking-Pfade führen vom nahe gelegenen Dalhousie
zum Gletschersee von Khajjiar
und zu den Pässen von
Sach und Chini. Simla,
ehemals die Sommerhauptstadt der Briten, liegt hoch in den Bergen und
lädt zu Treks ins Kulu-Tal über den Jalori-Pass und
weiter zu den
Tälern von Kalpur und Kinnaur ein. Im nahe gelegenen Kufri
gibt es ein Wintersportzentrum mit Eisbahn und Skipisten. In Kulu
und Manali
gibt es preiswerte Hotels,
Blockhäuser, Ferienhäuser und Berghütten.
Weniger bekannt sind die Hill
Stations Dalhousie, Dharamsala,
Nahan, Paonta Saheb, Keylong, Chamba und Kangra.
-
Ganz im Norden liegt die
riesige Bergregion KASCHMIR,
die früher
eine beliebte Urlaubsregion war. Heute sollten die unmittelbaren
Grenzregionen zwischen Indien und Pakistan gemieden werden. Die Stadt Jammu
ist das Tor nach Kaschmir. Zu den eindrucksvollsten
Sehenswürdigkeiten
dieser von Seen und Bergen umrahmten Stadt gehören die Tempel
von Rambireshwar
und Raghunath.
Der Westen -
MAHARASHTRA
( www.maharashatratourism.gov.in): Mumbai (ehemals Bombay): Die
größte Metropole Westindiens und Hauptstadt des
Bundesstaates ist Mumbai mit
seiner Mischung aus geschäftigem Hafen und moderner Industrie,
unzähligen kleinen und großen Märkten und
glasverkleideten
Wolkenkratzern. In den Mumbai-Filmstudios werden mehr Filme produziert
als in Hollywood. Der Mahalaxmi-Course
ist einer der besten Pferderennplätze Indiens. Das bekannteste
Wahrzeichen der Stadt ist das Gateway
to India, hier beginnen
Ausflugsschiffe ihre 10 km lange Fahrt durch den Hafen zur
Elephanta-Insel mit ihren
Höhlentempeln aus dem 8. Jahrhundert, deren Wände mit
faszinierenden großen Felszeichnungen geschmückt
sind.
Der bekanntester Strand ist der Juhu Beach
(überfüllt) mit einem 5-Sterne-Hotelkomplex. Strände
außerhalb Mumbais: Madh, Marve, Manori mit preiswerten
Hotels, Tithal,
Ubhrat, Hajira, Diu (Unionsterritorium), Daman (Unionsterritorium),
Chorwad, Dahanu, Dwarka.
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Hill
Stations: Mahabaleshwar,
Panchgani, Panhala, Matheran, Lonavla, Khandala, Erangal, Saputara.
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Südöstlich
von Mumbai liegen mehrere schöne Bergstationen, im
besonderen Matheran, Mahabaleshwar und Puna mit seinen friedlichen Bund
Gardens.
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Östlich von
Mumbai liegt Aurangabad,
Ausgangspunkt für Abstecher
zu zwei der bekanntesten in Felsen gemeißelten Tempel der
Welt. Die
buddhistischen Höhlentempel von Ajanta
sind mindestens 2000
Jahre alt. Insgesamt 30 Höhlen dringen tief in die steilen
Wände der
Felsschlucht ein und sind mit hervorragend erhaltenen Zeichnungen des
damaligen täglichen Lebens geschmückt. Die
Zeichnungen in den Höhlen
von Ellora
erzählen religiöse Geschichten der Hindus, Buddhisten
und Dschainas. Der Tempel von Kailasa
ist ebenfalls sehenswert.
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GUJARAT
( www.gujarattourism.com):
Im Nordwesten liegt der Bundesstaat Gujarat,
bekannt durch feine Seidenstoffe, als Geburtsort Mahatma
Gandhis und als letzter
Zufluchtsort der asiatischen Löwen tief im Gir-Wald.
Im Januar 2001 ereignete sich in Gujarat ein schweres Erdbeben, das
rund 20.000 Todesopfer forderte; der Wiederaufbau zerstörter
Städte und
Siedlungen wird mehrere Jahre in Anspruch nehmen. Ahmedabad,
im
Osten des Bundesstaates, ist die Textilhauptstadt Indiens und
produziert die weltbekannten Seidenstoffe. Ahmedabad ist auch der Sitz
des von Gandhi gegründeten Sabarmati-Ashram,
in dem seine Ideologie der Gewaltlosigkeit noch heute lebendig ist.
Gandhis Geburtsort ist die Stadt Porbandar,
320 km weiter westlich.
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GOA
( www.goatourism.org):
Weiter südlich liegt Goa.
Die 100 km lange, palmengesäumte Küste birgt einige
der schönsten
Strände des Subkontinents. Goa war bis 1961 eine
portugiesische Kolonie
– die charmante Mischung romanischer und indischer Kultur ist
noch
heute spürbar. Panaji
ist die Hauptstadt des
Bundesstaates und
eine der ruhigsten und schönsten Städte Indiens.
Wahrzeichen der Stadt
ist die Kathedrale. Old Goa ist
mit dem Bus erreichbar und
weist eine erstaunliche Vielzahl architektonischer Stilrichtungen auf.
Sehenswerte Gebäude sind die Basilika, das Kloster und die
Kirche des
Franz von Assisi. Im nahe gelegenen Ponda
steht der 400 Jahre alte Tempel von Shri
Mangesh.Der luxuriöse
Hotelkomplex in Aguada,
das Taj-Urlaubsdorf und die Aguada-Einsiedelei sind nur eine kleine
Auswahl der vielfältigen Unterkunftsmöglichkeiten in
Goa. Goa hat
mehrere Naturschutzgebiete, einschließlich Bondla
in den Bergen der Western Ghats,
wo Wildschwein und Sambar in ihrer natürlichen Umgebung
beobachtet
werden können. Der Bundesstaat kann sich einer eindrucksvollen
Vielfalt
portugiesischer und indischer Gerichte sowie farbenprächtiger
Feste
rühmen, darunter der Karneval Mardi
Gras.
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Der Süden
Indiens ist bisher am wenigsten von ausländischer Kultur
beeinflusst worden.
Der Süden -
TAMIL
NADU ( www.tamilnadutourism.org):
Chennai (Madras),
Haupstadt des Bundesstaates Tamil
Nadu,
ist Indiens viertgrößte Stadt und die Wiege der
historischen
Drawiden-Zivilisation, die eine der ältesten Schriften der
Welt
entwickelten. Dieses bekannte Zentrum der Tempelbildhauerei ist auch
die Heimat des klassischen Stils der indischen Tänze. Trotz
einer
Ausdehnung von 130 qkm gibt es in der Metropole nur wenige
mehrstöckige
Gebäude, Chennai hat eher das Flair einer Marktstadt.
Empfehlenswert
ist ein Besuch im Fort St.
George, wo die Geschichte von
Chennai festgehalten ist. Auch der Kapeleeswar-Tempel
mit seinen reich verzierten, imposanten Türmen ist
interessant. Strände:
Covelong, Fisherman’s Cove, Urlaubsort direkt am Wasser.
Mamallapuram
(Chennai): Bungalows und Tempel direkt am Strand. Kanya Kumari,
Tiruchendur, Rameswaram, Karikal (Unionsterritorium), Pondicherry
(Unionsterritorium). Hill Stations:
Ootacamund (Udagamandalam), Kodaikanal. Silvery Lake: Hotels und
Ferienhäuser. Yercaud, Coonoor, Kotagiri.
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In Tamil Nadu gibt es
mehrere wichtige religiöse Zentren, besonders Kanchipuram
mit unzähligen Tempeln
und den eindrucksvollen Gopurams
oder Stadttoren, die mit
Götterstatuen verziert sind. Im Landesinneren liegen Madurai
mit einem großen, geschäftigen Tempel und Thanjavur.
Tiruchirapalli ist
einen Besuch wert; das Wahrzeichen der Stadt ist eine imposante Festung
auf felsiger Anhöhe. Weiter südlich an der
Küste liegen Pondicherry,
eine hübsche Stadt in typisch französisch-kolonialer
Bauart, sowie die Hafenstadt Rameswaram.
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KERALA
( www.keralatourism.org):
Im Südwesten liegt der Bundesstaat
Kerala mit seinen zahlreichen
Badeorten. Einer der schönsten ist Kovalam
mit
feinsandigen Stränden und einem modern eingerichteten
Touristenkomplex
mit luxuriösen Bungalows und einem
fünfstöckigen Hotel mit
Swimmingpool. Die regionale Hauptstadt Trivandrum
mit dem bekannten Padmanabhaswamy-Tempel
liegt nur wenige Kilometer entfernt. Tiefer im Landesinneren liegt das Periyar-Wildreservat
mit seiner vielfältigen Tier-und Pflanzenwelt. Cranganorre,
Alleppey und
Kochi sind
weitere attraktive Urlaubsorte in Kerala. Hill Stations:
Ponmundi, Munnar.
Die 36 Lakshadweep-Inseln
liegen ca. 400 km von der Küste Keralas entfernt –
ein tropisches
Inselparadies mit Korallenriffen und türkisblauen Lagunen im
Arabischen
Meer. Die für den Besuch der Inseln erforderliche
Sondergenehmigung ist
in Kochi erhältlich, von wo aus dreimal die Woche
Flüge zu den Inseln
aufbrechen. Nur zwei der zehn bewohnten Inseln, Bangaram
Island, sind für den
Tourismus geöffnet.
-
KARNATAKA:
Nördlich von Kerala liegt der Bundesstaat Karnataka
mit relativ leeren
Stränden in Karwar,
Mahe und
Udipi.
Die Hauptstadt Bengaluru (ehemals
Bangalore genannt), eine reiche Stadt mit vielen reizvollen
Gartenanlagen und Parks, ist Industriezentrum für Elektronik,
Technik
und Informationstechnologie. Südwestlich liegt Mysore,
bekannt für seinen Palast und für seine
Räucherstäbchen-Produktion. Einen Besuch des
prunkvollen Maharaja-Palastes
sollte man sich nicht entgehen lassen. Am Eingang gibt man seine Schuhe
ab und gleitet barfuß über edle Marmor- und
Mosaikfußböden. Sonntag
abends wird der Palast bei Musikbegleitung spektakulär
angestrahlt.
Karnataka hat eine Anzahl bedeutender religiöser und
historischer
Stätten, einschließlich der bizarren Ruinen in Hampi
nördlich von Bengaluru
und der riesigen Statue von Gott Bahubali in Sravanabelagola,
nördlich von Mysore. Strände:
Ullal, Udupi (Hindu-Wallfahrtsort), Mahe, Mangalore. Hill Station:
Mercara.
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ANDRA
PRADESH ( www.aptourism.com):
Nordöstlich von Karnataka liegt der Bundesstaat
Andra Pradesh mit der Hauptstadt
Hyderabad.
Visakhapatnam,
Indiens viertgrößter Hafen, liegt 220 km weiter
östlich.
Kolkata
(ehemals Kalkutta) ist die
größte Stadt Indiens, Hauptstadt des Bundesstaates Westbengalen
( www.wbtourism.com)und
Handelszentrum des Ostens. Die Stadt wurde im 17. Jahrhundert als
britischer Handelsposten eingerichtet und entwickelte sich innerhalb
kurzer Zeit zu einer pulsierenden Großstadt. Das koloniale
Erbe blieb
in den Gebäuden der Chowringhee- und der Clive-Street
erhalten, die
heute Jawaharlal Nehru Road und Netaji Subhash Road heißen.
Kolkata ist
ein Zentrum zahlreicher kreativer und intellektueller
Aktivitäten;
einige der besten Filmproduzenten des Landes sind hier zu Hause. Das Indische
Museum der Stadt ist das beste
Asiens. Andere Sehenswürdigkeiten sind die Viktoria-Gedenkstätte
aus weißem Marmor, das Octherlony-Institut
und das Hauptquartier der Ramakrishna-Bewegung. Auf der anderen Seite
des Flusses liegen der Kali-Tempel
von Dakshineshwasar und der
Botanische Garten.
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Strand:
Digha, preiswerte Hotels, Ferienhäuser.
-
Hill
Stations: Kalimpong, Mirik.
-
BIHAR
und ORISSA: Westlich von Kolkata
liegt der Bundesstaat Bihar
mit dem religiösen Zentrum Bodhgaya,
einem heiligen Ort für Hindus und Buddhisten (bedeutender
buddhistischer Tempel). Hauptstadt des Bundesstaates ist Patna,
das im November, wenn Rindermarkt ist, eher wie eine Kleinstadt wirkt. Hill Station:
Netarhat.
Der Staat Orissa
hat drei Tempelstädte. Die bedeutendste ist Bhubaneswar.
Hier standen einmal nicht weniger als 7000 Tempel, leider sind nur 500
davon erhalten geblieben. Der größte Tempel, Lingaraja,
ist dem Hindugott Shiva gewidmet. Nach einer kurzen Fahrt Richtung
Süden kommt man nach Puri,
einer der vier heiligsten Städte Indiens, die wegen ihrer
Strände auch
als Ferienort geschätzt wird. Im Juli und August findet in
Puri eines
der Aufsehen erregendsten Festspiele Indiens statt, das Rath
Yatra oder
»Wagenfest«: Götterstatuen auf riesigen
hölzernen Triumphwagen werden
durch die Straßen gezogen und von Pilgern verehrt. Weiter
nördlich an
der Küste liegt Konarak,
bekannt für seine abgelegene »Schwarze
Pagode« – ein riesiger, dem Sonnengott gewidmeter
Tempel in Form eines
von Pferden gezogenen Triumphwagens. Diese Skulptur ist ebenso
bewundernswert wie die Darstellungen in Khajuraho und zählt zu
den
besten Indiens.
-
DARJEELING:
Das weltbekannte Teeanbaugebiet Darjeeling
erstreckt sich über
einen Bergabhang, der tief ins Tal abfällt, und bietet einen
herrlichen Blick auf den Kanchenjunga,
mit 8586 m der dritthöchster Berg der Welt. Hier liegt das
Hauptquartier des Himalayan
Mountaineering Institute.
Darjeeling ist auch die Heimat des als Sherpa
Tenzing bekannten
Mount-Everest-Bergsteigers Tenzing Norgay.Eine
der malerischsten Bahnfahrten der Welt ist die Reise mit der
»Spielzeugeisenbahn« von Kolkata nach Darjeeling.
Der letzte Teil der
Reise führt durch Urwald, Teegärten und
Pinienwälder. Eine
zweieinhalbstündige Busfahrt führt nach Kalimpong,
einer
Marktstadt am Fuße des Himalaya. Besonders ins Auge fallen
die fünf
Gipfel des mächtigen Kanchenjunga, es gibt aber auch sanfte
Hügel und
Täler mit Nadelwäldern, türkisfarbene Seen
und sanft rauschende Bächen.
Kurze und lange Treks sind möglich zu den Tiger
Hills (herrliche Aussicht) und
den Gipfeln von Phalut,
Sandakphu,
Singalila und
Tanglu.
-
SIKKIM
( www.sikkim.nic.in):
Der Bergstaat Sikkim
im Norden ist ein Wunderland mit Farnen und Blumen, Vögeln und
Schmetterlingen, Orchideen und Bambus, Eichen- und
Nadelwäldern,
umgeben von sanft dahinrauschenden Flüssen, Terrassenfeldern
und
üppigem Rhododendron. Tief im Herzen der Region liegen Sikkims
berühmte
Klöster, deren weiße Gebetsfahnen sich vom strahlend
blauen Himmel
abheben. Die Hauptstadt und Hill
StationGangtok
ist Ausgangspunkt für
Abstecher in den geheimnisumwobenen Norden und Osten der Region, zum
heiligen Yaksum,
Pemayangtse und
zu den Bergen in der Nähe von Bakkhim
und Dzongri.
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ASSAM
( www.assamtourism.org)
und MEGHALAYA: Noch weiter
östlich liegen die Bundesstaaten Assam
und Meghalaya.
Assam hat als Teeanbaugebiet Weltruf und ist außerdem
für seine Nationalparks bekannt, die von der Hauptstadt Guwahati
aus erreichbar sind. Im Manas-Tigerreservat
gibt es außer Tigern auch Wasserbüffel, Elefanten
und Goldene Langur-Affen in Grasland, Regenwald und Flusslandschaft. Im
Kaziranga-Nationalpark lebt
das seltene einhörnige Indische Nashorn. Shillong
ist die Hauptstadt Meghalayas, eine Hill
Station und die Heimat des
Khasi-Volkes.
-
ANDAMAN-
und NICOBAR-INSELN ( www.tourism.andaman.nic.in):
Im Golf von Bengalen liegen die Andaman-
und Nicobar-Inseln, ein
üppig bewaldeter Archipel mit exotischen Pflanzen und einer
großen Vielzahl von Korallen und tropischen Fischen. Port
Blair
ist die Hauptstadt und von Chennai aus per Schiff oder Flugzeug
erreichbar. Für die Inseln gelten besondere
Einreisebedingungen, manche
Gegenden erfordern eine Sondereinreisegenehmigung. Viele der Inseln
sind weiterhin für ausländische Besucher nur begrenzt
zugänglich, um
die Eingeborenen, die auf einigen Inseln völlig abgeschieden
von der
Zivilisation leben, zu schützen. Für weitere
Informationen siehe Reisepass/Visum.
Trekking -
Im Weiteren folgt eine
Beschreibung der wichtigsten Trekking-Regionen
in Indien. Für praktische Informationen über Trekking
siehe Sozialprofil/Sport.
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Jammu
und Kaschmir bieten einige der
bekanntesten
Trekking-Routen in Indien. Wegen der vorherrschenden politischen
Spannungen wird von Reisen und Trekkingtouren in dieser Region jedoch
dringend abgeraten. Aktuelle Informationen zur Sicherheitslage in
Indien sind von den Auswärtigen Ämtern in
Deutschland, Österreich und
der Schweiz erhältlich.
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Aravalli-Berge:
Die Aravallis sind Überbleibsel der ältesten
Bergkette des Subkontinents und erinnern eher an große
Felsbrocken: sie
sind so karg, dass nur Akazien und Dattelpalmen in der Nähe
von Oasen
wachsen. Mount Abu ist
die größte Hill
Station der
Region und liegt auf einer isolierten, von grünen
Wäldern umgebenen
Hochebene. Von hier aus können Tagesausflüge zu
verschiedenen
interessanten Tempeln unternommen werden. Der Arbuda-Devi-Tempel
ist aus Fels gehauen, die Aussicht über die umliegenden Berge
ist
ausgezeichnet. Guru Shikhar, Gaumukh und Achalgarh Fort sind ebenfalls
innerhalb eines Tages erreichbar.
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Satpura-Range:
Diese Bergkette erstreckt sich entlang des
mittleren Indiens, liegt größtenteils in Madhya
Pradesh und stellt die
nördliche Grenze des Dekhan dar. Von Pachmarhi,
einer Hill Station,
sind Treks zu den Gipfeln Mahadeo und Dhupgarh möglich.
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GARWHAL:
Diese Region liegt hoch im Garhwal-Himalaya und wird
oft in den Geschichten und Legenden der indischen Götter
erwähnt. In
den üppigen Tälern und hochaufragenden,
schneebedeckten Bergspitzen
entspringen der lebensspendende »Ganga« und mehrere
andere große
Flüsse. Mussoorie,
sehr beliebt bei den Briten der
Kolonialzeit, ist ein ausgezeichneter Ausgangspunkt für
Abstecher in
die Täler von Gangotri und Yamounotri. Die Quelle des Ganges
in Gaumukh
ist ebenfalls von hier aus erreichbar. Rishikesh
liegt nördlich der heiligen Stadt Haridwar,
von hier aus gelangt man zum heiligen Schrein Badrinath.
Der Weg dorthin führt durch das atemberaubende »Tal
der Blumen«,
besonders sehenswert während der Blüte im August.
Weitere Wanderziele
sind der Hemkund-See, das Mandakini-Tal und Kedarnath, einer der
zwölf Jyotirlinge
des Gottes Shiva. Der faszinierende Tempel ist besonders sehenswert.
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KUMAON
( www.kmvn.org):
Diese Region reicht vom Himalaya im Norden bis zu den grünen
Gebirgsausläufern von Terai und Bhabar, besteht aus den drei
nordöstlichen Himalaya-Provinzen von Uttar Pradesh. Almora
ist
einer der bekanntesten Treffpunkte und eine ideale Basis für
Treks
durch Pinien- und Rhododendronwälder mit fantastischem
Ausblick auf
schneebedeckte Berge. Der Pindiri-Gletscher
und das Someshwar-Tal
können von hier aus erreicht werden. Nainital
ist eine von großen
Obstgärten umgebene Hill
Station, von hier aus bieten
sich kurze Ausflüge in das Bhim-Tal,
Khurpa-Tal
und zum Binayak-Wald
an. Ranikhet
ist der Ausgangspunkt für Treks zum Kausani.
-
Die Western
Ghats verlaufen vom Fluss Tapti
bis zur Südspitze
des Subkontinents parallel zur Westküste Indiens, ein
Großteil liegt in
Karnataka. Weiter südlich in Karnataka liegt Coorg
auf einer grünen Kuppe
in bergiger Landschaft. Madikeri
ist der Ausgangspunkt vieler
Treks durch dieses Gebiet. Die Upper
Palani Hills in Tamil Nadu sind
Ausläufer der Ghats. Zwei kürzere Wanderpfade
führen von Kodaikanal
zum Pillar
Rock und der Green
Valley View. Courtallam,
ebenso in Tamil Nadu, ist von dichter Vegetation und Kaffee- und
Gewürzplantagen umgeben.
-
Mahabaleshwar:
Im Norden der Bergkette der Western Ghats ist die höchste Hill
Station in diesem Gebiet und
eine ideale Basis für Treks nach Lonavla,
Khandala,
Matheran
und zum malerischen Bhor Ghat mit
seinen Wasserfällen, Seen und Wäldern.
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Nilgiris:
Die Berge im Westen von Tamil Nadu, von denen auch ein
Teil in Kerala liegt, sind mit ihrer mäßigen
Höhe und dem milden Klima
ideal zur Erholung von der Hektik der Städte. Sie sind wegen
ihrer
violetten Schattierung als Blue
Mountains bekannt und
übersät mit Orangengärten, Teeplantagen,
bewaldeten Abhängen und stillen Seen. Von Ootacamund
(»Ooty« im
allgemeinen Sprachgebrauch) aus kann man zu den Wenlock
Downs, den Kalahatti-Fällen
und zum Mudumali-Wildreservat
trekken. Coonor
ist günstig
für Abstecher zum Droggs
Peak und Lambs
Rock, während Kotagiri,
die älteste der genannten Bergstationen, durch ihre
geschützte Position
viele schattige Wanderwege zum Erforschen der erholsamen Nilgiris
bietet.
Tier- und Pflanzenwelt -
Die geographische
Vielfalt des Subkontinents Indien spiegelt sich auch
in der Tierwelt wider: es gibt über 350
Säugetierarten und 1200
verschiedene Vogelarten. Jede Region hat etwas Besonderes zu bieten:
das Hangul-Rotwild findet man nur in den Tälern von Kaschmir,
das
Nashorn an wenigen Stellen des Flusses Brahmaputra im Osten, die
schwarzen Langur-Affen in den Westlichen Ghats und der Westen ist die
Heimat der letzten asiatischen Löwen.
Der Bengalische Tiger und der
Indische Elefant sind trotz drastischer Reduzierung ihrer
Bestände noch
in den meisten Regionen zu finden.
Über 200 Parks und Wildreservate
bieten gute Gelegenheiten, fast alle Tierarten aus nächster
Nähe zu
sehen. Im Anschluss eine Aufzählung der wichtigsten
Schutzgebiete.
Unterkunft sollte im Voraus gebucht werden, entweder beim Verkehrsamt
des jeweiligen Bundesstaates oder bei der Leitung des Reservats.
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NORDINDIEN Dachigam Wildlife Sanctuary (Kaschmir).
Weites Tal, Berghänge. Die einzige Heimat des seltenen
Hangul-Rotwilds; Leoparden, Schwarz- und Braunbären, Reiher. Govind Sagar Bird Sanctuary
(Himachal Pradesh). Vogelschutzgebiet mit Kranichen, Enten,
Gänsen und Krickenten. Corbett National Park
(Uttar Pradesh). Ausläufer des Himalaya in der Nähe
von Dhikala;
Salwälder und -ebenen; Tiger, Elefanten, Cheetal (geflecktes
Rotwild),
Nilgai (indische Antilope) und verschiedene Vogelarten. Hervorragende
Angelgründe im Fluss Ramganga. Dudhwa National Park
(Uttar Pradesh). Nepalesische Grenze; Tiger, Faultiere und Panther. Naina Devi National Park - Tal
der Blumen (Uttaranchal). Dieser
»Dachgarten« liegt auf einer Höhe von 3500
m. Sondergenehmigung erforderlich. Sariska National Park
(Rajasthan). Ca. 200 km von Delhi entfernt. Wald und offene Ebenen;
Sambar (größtes indisches Rotwild), Nilgai (indische
Antilope),
Blackbuck und Leopard; gut in der Dunkelheit. Ranthambhore
(Sawai Madhopur/Rajasthan). Bewaldete Hügel, Ebenen und Seen;
Simbar,
Chinkara (indische Gazelle), Tiger, Faultiere, Krokodile und
Zugvögel. Keoladeo Ghana Bird Sanctuary
(Rajasthan). Indiens schönster Vogelpark, viele einheimische
Wasservögel, Zugvögel aus Sibirien und China,
Kraniche, Gänse, Störche,
Reiher sowie Schlangen. Bandhavgarh National Park
(Madhya
Pradesh). Dieser Park in den Vindhyan-Bergen hat eine große
Anzahl
verschiedener Tiere, einschl. Panther, Sambar und Gaur. Kanha National Park
(Madhya Pradesh). Salwald und Grasland; einzige Heimat der Barasingha
(Sumpf-Rotwild); Tiger, Cheetal, Gaur. Shivpuri National Park
(Madhya Pradesh). Offener Wald am See; Chinkara, Chowsingha
(vierhörnige Antilope), Nilgai, Tiger, Leoparden,
Wasservögel.
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OSTINDIEN Namdapha National Park
(Arunachal Pradesh). Tiger, Leoparden, Gaur. Kaziranga National Park
(Assam). Elefantengras und Sümpfe; Nashörner,
Wasserbüffel, Tiger,
Leoparden, Elefanten, Rotwild, viele Vogelarten. Elefantenritte im Park
möglich. Manas Wildlife Sanctuary
(Assam). An der Grenze nach
Bhutan; Regenwald, Grasland und Flussbänke;
Nashörner, Wasserbüffel,
Tiger, Elefanten, Langur-Affen, Wasservögel. Fischen ist
erlaubt. Nameri National Park
(Assam). Tiger und Wasservögel. Fischen erlaubt. Palamau Tiger Reserve
(Bihar). Bewaldete Hügel; Tiger, Leoparden, Elefanten, Sambar,
Dschungelkatzen, Rhesusaffen, gelegentlich Wölfe. Hazaribagh National Park
(Bihar). Hügellandschaft mit Salwald; Sambar, Nilgai, Cheetal,
Tiger, Leoparden, gelegentlich Muntjaks (Rotwild). Sundarbans Tiger Reserve
(Westbengalen). Mangrovenwälder; Tiger, Rotwild, Krokodile,
Delfine, zahlreiche Vogelarten. Mit gemieteten Booten zu erreichen. Jaldapara Wildlife Sanctuary
(Westbengalen). Tropischer Wald und Grasland; Nashörner,
Elefanten, zahlreiche Vogelarten. Simlipal Tiger Reserve
(Orissa). Riesiger Salwald; Tiger, Elefanten, Leoparden, Sambar,
Cheetal, Muntjaks und Chevrotain. Chilika Sanctuary
(Puri). Zahlreiche Vogelarten, Delfine.
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SÜDINDIEN Periyar Wildlife Sanctuary
(Kerala). Großer
künstlicher See; Elefanten, Gaur, wilde Hunde, Schwarze
Langur-Affen,
Otter, Schildkröten, viele Vogelarten einschließlich
des Nashornvogels.
Rundfahrten per Boot. Vedanthangal Water Birds
Sanctuary (Tamil Nadu). Einer
der größten Brutplätze in Indien.
Kormorane, Reiher, Störche, Pelikane, Lappentaucher und viele
andere. Point Calimere Bird Sanctuary(Tamil
Nadu). Vor allem für Flamingos bekannt, aber auch Reiher,
Krickenten,
Brachvögel, Regenpfeifer, Blackbuck und Wildschweine. Pulicat Bird Sanctuary
(Andhra Pradesh). Flamingos, graue Pelikane, Reiher, Seeschwalben. Dandeli National Park
(Karnataka). Von Goa aus leicht erreichbar. Bisons, Panther, Tiger und
Sambar. Jawahar National Park
(einschließlich Bandipur
und NagarholeNational Parks/Karnataka
und der Wildschutzgebiete von Mudumalai/Tamil
Nadu und Wayanad/Kerala).
Riesige Mischwälder; größte Elefantenherde
Indiens, Leoparden, Gaur,
Sambar, Muntjaks, Rieseneichhörnchen. Einheimische Vogelarten.
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WESTINDIEN Tadoba National Park
(Maharashtra). Teakwälder und See; Tiger, Leoparden, Nilgai,
Gaur. Besuche auch nach Einbruch der Dunkelheit. Sasan Gir National Park
(Gujarat). Bewaldete Ebenen und See; letzte Heimat des asiatischen
Löwen; Sambar, Chowsingha, Nilgai, Leoparden, Chinkara und
Wildschweine. Nalsarovar Bird Sanctuary
(Gujarat). See; Zugvögel, einheimische Vögel
einschließlich Flamingos. Little Rann of Kutch Wildlife
Sanctuary (Gujarat).
Wüste; Khur-Herden (Indiens Wildesel), Wölfe, Karakal. Velavadar National Park
(Gujarat). Delta-Grasland; große Blackbuck-Herden. Krishnagiri Uparan National Park
(Maharashtra). Früher als Bolivri bekannt.
Kanheri-Höhlen, Vihar, Tulsi
und Powai-Seen; Wasservögel. Löwen-Safaripark in der
Nähe.
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